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Ari Lipinski im Interview bei L-TV Stammtisch am 14.8.2014

Ari Lipinski MBA (arilipinski.de) spricht im L-TV Stammtisch zum Gaza-Konflikt aus israelischer Sicht. Sendung vom 14.8.2014. Israel hofft auf Frieden, und hat bereits mehrmals gezeigt, dass es für Frieden auch Kompromisse einzugehen bereit ist. Die Palästinenser in Gaza müssen aber zuerst Israels Recht zu leben, anerkennen. Israel bekämpft den Hamas als Terror-Organisation, nicht „die Palästinenser“! Wenn die Palästinenser in Gaza Fernseher anstatt Raketen bauen würden, gäbe es Frieden und Wohlstand in Gaza. Der Islam kann auch im Wohlstand gelebt werden, nicht nur in Armut, wie die palästinensischen Oligarchen mit der Waffengewalt der Bevölkerung in Gaza aufzwingen. Wenn es im Gaza ein anderes Regime als Hamas geben werde, könnte man im Gaza wie in Israel auch der Wasserknappheit durch den Bau von Entsalzungsanlagen entgegenwirken. In Baden Württemberg bewässert man mit israelischen Tröpfchen-Bewässerungsanlagen, um Wasser und Kosten zu sparen. Warum sollten die Palästinenser in Gaza nicht das Selbe machen, wo das Gute doch so nahe… Die Wüste in Israel wird von uns begrünt, wie es die Propheten vorhergesagt haben. Die EU sollte die eigentliche Verwendung der der Gelder, die sie an Gaza gibt, etwas besser kontrollieren, damit das Geld für Schulen und Kindergärten und nicht für Tunnels und Raketenbomben verwendet wird. Israel hat mit Ägypten und Jordanien Frieden geschlossen. Ich habe den historischen Besuch vom ägyptischen Präsidenten Sadat in Israel am 19.-20. Nov. 1977 erlebt. Frieden ist möglich. Die israelische Hymne heisst die Hatikwa (die Hoffnung). Wir hoffen auf Frieden, Shalom, mit unseren Nachbarn.
Das Interview führte professionell und fair Frau Regina Meyer. Co-Moderator war Gotthilf Fischer, der früher mit seinem berühmten Chor aus Deutschland in Jerusalem auch vor Bürgermeister Teddy Kollek gesungen hat.

 

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